Selten wurde man innerhalb der jüngeren deutschen Literatur Zeuge einer derart unsentimentalen und zugleich mitreißenden Abrechnung mit der Hölle der Jugend. Bemerkenswert.
Profil
Benjamin Lebert schreibt so schön und traurig, dass man das Büchlein wegliest, wie man eine Zigarette raucht, nach Oscar Wilde der vollkommene Genuss ...
Die Zeit
Er schafft sehr viel, mit nur wenigen Worten
The New York Times Book Review
Die Dunkelheit dieses schmalen Buches liegt meilenweit vom Pop entfernt und hautnah bei Poe.
Abendzeitung
Wieder gelingt es Lebert mit schönen Bildern viel zu erzählen von der Verzweiflung, die einen erfasst, wenn man ungeheure Kraft braucht für das, was anderen ein leichtes Spiel scheint.
Die Welt